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Das Bügeleisenhaus |
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Das äußerst
sehenswerte Fachwerkhaus am Haldenplatz ließ der Hattinger Bürger
Wilhelm Elling 1611 erbauen. Um 1620 erwieß es sich jedoch als zu
klein, an der Giebelseite wurde ein Anbau hinzugefügt. Im Holz über
dem Eingang sind noch die Anfangsbuchstaben des Erbauers zu finden, verbunden
mit einer Hausmarke. Im Bügeleisenhaus befindet sich seit 1962 ein heimatkundliches Museum. |
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So finden Sie das Bügeleisenhaus
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Das MuseumTräger: Heimatverein Hattingen-Ruhr e.V.
Geöffnet
April - Dezember, |
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Überblick über die Ausstellungsräume |
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Eingangshalle
mit westfälischer "Klöntür"; rekonstruiertes Herdfeuer,
hölzerne Wasserleitung,
Seidenspulen erinnern an die Tradition der Hattinger Tuchmacher.
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Museumsshop
mit klassizistischem Ladenfenster
(nach 1860). |
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Lapidarium mit Grundwasserbrunnen (ca. 6m tief, mit nahezu Trinkwasserqualität); Funde von der Isenburg (Münzen, Keramik, Werkzeuge, Knochen) und der Burg Altendorf (Architekturteile) sowie alte Grabplatten aus Hattingen. |
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Die
Räume im Obergeschoß sind den Hattinger Dichtern
und Künstlern Hildegard Schieb, Otto Wohlgemuth und Ferdinand Krüger
gewidmet. Von Zeit zu Zeit finden dort Sonderausstellungen statt.
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